Federlose Sicherheit mit UniSafe®

Februar 26, 2018 |

Die federlose Sicherheitsspritze für vorgefüllte Spritzen von Owen Mumford.

In der Medizintechnikindustrie erhöht eine längere Lebenserwartung der Menschen den Druck nach neuen, sicheren, aber dennoch günstigen Medizingeräten und Behandlungsformen. Zur gleichen Zeit stehen neue Geräte und das medizinische Fachpersonal, das sie verwendet, vor einer verstärkten Kontrolle durch gesetzliche Verordnungen und Regulationen. In einem zunehmend wettbewerbsorientierten Umfeld muss das Endprodukt, den gewünschten Produkteigenschaften, den Marktvorschriften und den Anforderungen des Anwenders auf Anhieb entsprechen.

UniSafe®-Sicherheitsspritze erfüllt diese Anforderungen. Die federlose passive Sicherheitsspritze wurde entwickelt, um die potenziellen Risiken und Herausforderungen herkömmlicher auf dem Markt existierender Sicherheitsspritzen zu eliminieren.

 

Anforderungen an eine Sicherheitsspritze verstehen

Im Gesundheitswesen entwickelten sich Injektionen zu einem der am meisten verwendeten Behandlungsformen weltweit – in deren Zusammenhang das Thema Sicherheit immer wichtiger wird. Der derzeitige Markt besteht hauptsächlich aus Sicherheitsspritzen, die mittels eines Federelements aktiviert werden. Die Verwendung einer Feder stellt jedoch im Hinblick auf Effizienz und Einheitlichkeit der Behandlungen eine Herausforderung dar. Ein Problem ist das unbeabsichtigte Auslösen der Vorrichtung, etwa wenn eine Spritze bereits auf dem Transportweg aktiviert und damit unbrauchbar wird. Ein weiteres Problem ist die unbeabsichtigte Unterdosierung, wobei es für den Anwender schwierig sein kann, visuell zu beurteilen, ob die volle Medikamentendosis geliefert wurde. Das ist vor allem der Fall, wenn eine Feder vorne am Spritzenkolben angebracht ist und die Sicht versperrt. Darüber hinaus können auch Schmerzen des Patienten während der Verwendung der Spritze oder Nadelstichverletzung, eine Barriere erschaffen, die die Compliance und eine anhaltende Behandlung erschwert.
Im Rahmen der Entwicklung wurden Studien durchgeführt, die es dem Entwicklungsteam bei Owen Mumford ermöglichte, die Herausforderungen des medizinischen Fachpersonals zu identifizieren, aber auch die Frustrationen der Endnutzer in Bezug auf Injektionen mit derzeit verfügbaren Spritzen zu erkennen. Die Antwort auf die steigenden Anforderungen für eine sichere, effektive Sicherheitsspritze war die Planung und Entwicklung von UniSafe®.

 

Bedürfnisse des Marktes und Endnutzers erfüllen

Nach einem intensiven Design- und Entwicklungsprozess ist UniSafe® heute so konzipiert, dass das Vertrauen des Patienten bei der Injektion gestärkt und mögliche Hindernisse für eine dauerhafte Behandlung abgebaut wird.

Die Spritze hat einen einzigartigen, passiven Mechanismus zum Rückzug der Nadel, sodass der Anwender keine weiteren Schritte unternehmen muss, um die Nadel nach der Verwendung abzudecken. UniSafe® schützt Patienten und das medizinische Fachpersonal vor Nadelstichverletzungen und verringert Risiken, die mit der Wiederverwendung von Nadeln in Zusammenhang stehen.

UniSafe® hat einen größeren, ergonomischen Kolbenstopfen und eine glatte, integrierte Fingerauflage, um den Komfort und das Nutzererlebnis während der Injektion zu verbessern. Dadurch wird sichergestellt, dass der Endnutzer die Spritze intuitiv und souverän verwenden kann, unabhängig von der Größe der Hand, der Geschicklichkeit oder dem Allgemeinbefinden. Zusätzlich dazu wurde UniSafe® so konzipiert, dass die Sicht auf den vorgefüllten Spritzenkolben nicht behindert wird. Dies gestattet dem Anwender den Blick auf das Arzneimittel und die Etikettierung, ohne dazu den Spritzenkolben drehen zu müssen. Das reduziert das Risiko einer Unterdosierung.

Autor: Damian Holland, UniSafe® Leiter des Designs bei Owen Mumford

Produktvideo zu UniSafe®

 

Sicherheitsspritze UniSafe - Federlose Sicherheit

Sicherheitsspritze UniSafe – Federlose Sicherheit

 

 

 

 

 

 

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